Ich konnte die Wohnung betreten.
Ich könnte meine persönlichen Gegenstände entfernen.
Ich könnte unsere Finanzunterlagen kopieren.
Sobald die entsprechenden rechtlichen Unterlagen eingereicht waren, konnten die Sicherheitsvorkehrungen der Wohnung geändert werden.
Während Jason also annahm, ich würde ruhig in einem Krankenhauszimmer liegen, arbeiteten die Leute bereits im Hintergrund.
Professionelle Umzugshelfer haben mein rechtmäßiges Eigentum abgeholt.
Mein Anwalt hat jeden Raum dokumentiert.
Die notwendigen Sicherheitsänderungen wurden veranlasst.
Wichtige Finanzunterlagen wurden kopiert und aufbewahrt.
Alles wurde ordnungsgemäß abgewickelt und dokumentiert.
Jason hat mich derweil nie besucht.
Nicht ein einziges Mal.
Am nächsten Morgen beschloss Linda schließlich, dass sie ins Krankenhaus fahren sollten.
Wie ich später erfuhr, lag es nicht daran, dass sie plötzlich Reue empfand.
Sie wollte, dass ich allen erzähle, dass das, was am Vorabend passiert war, lediglich ein Unfall gewesen sei.
Jason begleitete sie.
Sie betraten mein Krankenzimmer in der Erwartung, mich dort wartend vorzufinden.
Stattdessen blieben sie im Türrahmen stehen.
Das Bett war leer.
Meine Sachen waren weg.
Eine Krankenschwester trat mit einem Umschlag in der Hand auf Jason zu.
Im Inneren befand sich ein einziger Satz.
„Du solltest dich beeilen, nach Hause zu kommen.“