Das absolute Geheimnis: Nicht zu lange kochen ! Wenn es zu lange erhitzt wird, wird es hart und bitter. Ein paar Minuten bei mittlerer Hitze genügen, um ein Ergebnis zu erzielen, das auf der Zunge zergeht.
In der Pfanne geht es am einfachsten: etwas Butter oder Olivenöl, Knoblauch, Zwiebel, Thymian, Salz und Pfeffer. In fünf Minuten ist es fertig.
Servieren Sie die warmen Lebern auf einem Bett aus Rucola, beträufelt mit einer Honig-Senf-Vinaigrette und garniert mit einigen Walnüssen. Ein schickes Bistro-Erlebnis ist garantiert.
Für eine hausgemachte Pastete pürieren Sie sie mit Butter, karamellisierten Zwiebeln und frischen Kräutern. Serviert auf geröstetem Brot als Vorspeise, wird sie garantiert ein Hit.
Für eine cremige Sauce den Bratensatz mit einem Schuss Weißwein ablöschen, Sahne hinzufügen und über Pasta oder Reis gießen. Raffiniert und dennoch wohltuend.

Einige Vorsichtsmaßnahmen, die zu beachten sind
Wie bei allen reichhaltigen Lebensmitteln gilt auch hier: Mäßigung ist wichtig. Der hohe Vitamin-A-Gehalt kann bei täglichem Verzehr zu einer Überdosierung führen – insbesondere Schwangere sollten ihren Arzt konsultieren. Und wie bei allen Innereien ist gründliches Garen unerlässlich: Das Innere darf nicht mehr rosa sein.
Sorgfältig zubereitet, erweist sich Geflügelleber als köstlicher, leicht zugänglicher und wahrhaft gesunder Verbündeter.