Es gibt Bananenbrot, und dann gibt es dieses Bananenbrot.

Du weißt schon, was ich meine. Sowas, das einem förmlich auf der Zunge zergeht. Sowas, wo die Ränder perfekt goldbraun und leicht knusprig sind, aber das Innere so zart, so saftig, so unglaublich weich, dass es sich anfühlt, als würde man eine Wolke essen, die mit Butter und reifen Bananen aromatisiert ist.

Das ist das Bananenbrot.

Nach jahrelangem Probieren – zu trockene, zu feste Brote, Brote, die zwar schön aussahen, aber gewöhnlich schmeckten – habe ich endlich das Geheimnis gelüftet. Es ist nicht nur eine Sache. Es ist die Kombination vieler kleiner Entscheidungen, die zusammen etwas Außergewöhnliches ergeben: das richtige Fett, die richtige Mischmethode, das richtige Verhältnis von flüssigen zu trockenen Zutaten und, am wichtigsten, Bananen, die so reif sind, dass sie förmlich danach schreien, gebacken zu werden.

Dieses Rezept wird euch alle anderen Bananenbrote verleiden.  Ihr seid gewarnt.


Warum dieses Bananenbrot “im Mund zergeht”

  • Zusätzliches Fett aus Butter UND Öl  – Butter für den Geschmack, Öl für Zartheit, die tagelang anhält.

  • Buttermilch oder Joghurt  – Die Säure macht das Gluten zarter und sorgt für eine unglaublich weiche Krume.

  • Brauner Zucker  – Enthält mehr Feuchtigkeit als weißer Zucker allein

  • Sehr reife Bananen  – je dunkler, desto besser (wir sprechen von Bananen mit schwarzer Schale).

  • Sanftes Mischen  – Zu starkes Mischen führt zur Glutenbildung, wodurch das Brot zäh wird.

  • Die richtige Backtemperatur  – hoch genug, damit das Backen aufgeht, niedrig genug, damit es zart bleibt.


Die Zutaten

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