Ich sah ihn an.
„Deine Mutter hat gerade meinen Job für dich gefordert.“
„Das hat sie nicht gemeint.“
Margaret unterbrach ihn.
„Das ist genau das, was ich gemeint habe. Ein Ehemann sollte beruflich nicht unter seiner Frau stehen.“
Mehrere Gäste reagierten lautstark.
Meine beste Freundin Rachel kam hinzu und stellte sich neben mich.
Monate zuvor hatte sie mich gewarnt, dass Daniels Bemerkungen über mein Gehalt nicht harmlos seien.
Ich hatte ihn jedes Mal verteidigt.
Daniel senkte die Stimme.
„Können wir das unter vier Augen besprechen?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Sie haben dazu beigetragen, dass es öffentlich wurde.“
Da gestand er schließlich die Wahrheit.