Knarrende oder schmerzende Hüfte: Die Warnzeichen entschlüsseln

Knarrende oder schmerzende Hüfte: Die Warnzeichen entschlüsseln

Knarrende oder schmerzende Hüfte: Die Warnzeichen entschlüsseln

Haben Sie anhaltende Beschwerden beim Bücken oder morgens nach dem Aufwachen Steifheit? Schreiben Sie diese Symptome nicht einfach Müdigkeit oder Alter zu: Sie könnten ein Anzeichen für vorzeitigen Verschleiß des Hüftgelenks sein. Diese Erkrankung, die lange Zeit mit dem Alter in Verbindung gebracht wurde, tritt immer häufiger bei aktiven Erwachsenen auf, manchmal schon ab 30. Die gute Nachricht: Vorbeugende Maßnahmen sind entscheidend.

Unser Körper sendet uns ständig Signale, doch wir neigen dazu, diese zu ignorieren oder falsch zu deuten. Schwierigkeiten beim Anziehen von Socken oder das Gefühl, auf der Treppe festzustecken, sind jedoch nicht zu unterschätzen. Diese kleinen, alltäglichen Unannehmlichkeiten können erste Anzeichen eines bekannten Problems sein: Hüftgelenksverschleiß, auch Coxarthrose genannt. Und entgegen der landläufigen Meinung betrifft er nicht nur Senioren. Immer mehr aktive Menschen in ihren Vierzigern leiden heute darunter. Wer frühzeitig handelt, hat die besten Chancen, seine Beweglichkeit langfristig zu erhalten.

Knarrende oder schmerzende Hüfte: Die Warnzeichen entschlüsseln

Was genau kennzeichnet eine „abgenutzte“ Hüfte?

Vereinfacht gesagt, funktioniert ein gesundes Hüftgelenk dank einer dünnen Knorpelschicht, die den Oberschenkelkopf bedeckt und ihn im Becken fixiert. Dieses glatte, feste Gewebe ermöglicht ein reibungsloses Gleiten der Knochen. Im Laufe der Zeit oder aufgrund bestimmter Faktoren kann sich dieser Knorpel verdünnen, Risse bekommen oder stellenweise sogar ganz verschwinden. Dadurch reiben die Knochen direkt aneinander, was Schmerzen, Steifheit und manchmal lokale Entzündungen verursacht. Dies wird als Hüftarthrose oder medizinisch als Coxarthrose bezeichnet.

Warum tritt dieses Phänomen auf?

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